Sehenswürdigkeiten & Ausflugsziele im Ötztal

Ausflugstipps für Jung & Alt

Sehnen Sie sich nach saftigem Grün, viel frischer Luft und einem Sommerurlaub in Tirol? Die Urlaubsregionen im Ötztal liefern Ihnen lohnende Ziele zum Wandern und Erkunden. Das Ötzi-Dorf, Tirols höchster Wasserfall - der Stuibenfall, die AREA 47 und der höchst idyllisch gelegene Piburger See, ein angenehm warmer Badesee mitten im Wald, zahlreiche Museen und Kulturbetriebe sind nur einige der Erlebnisse und Sehenswürdigkeiten der Region.

Piccard Brücke Gurgler Gletscher Ötztal

Piccard Brücke | Obergurgl-Hochgurgl

Seit Sommer 2017 überspannt eine 142 m lange Brücke den Gurgler Ferner in Obergurgl-Hochgurgl. Wanderer profitieren vom sicheren Übergang zwischen beiden Talseiten. Als Namensgeber konnte die berühmte Abenteurer-Familie Piccard gewonnen werden.

Timmelsjoch Hochalpenstraße Obergurgl Lanschaft Ötztal

Timmelsjoch Hochalpenstraße | Obergurgl-Hochgurgl

Wer die Timmelsjoch-Hochalpenstraße, den höchsten Passübergang der Ostalpen befährt, genießt die majestätischen Ötztaler Alpen und ein Meisterwerk des Straßenbaus in vollendeter Harmonie. In mehr als 60 unwiderstehlich angelegten Kurven schlängelt sich die Passstraße auf über 2500 Höhenmeter hinauf und ist ein Geheimtipp für Cabrio, Motorrad oder Mountainbike.

Top Mountain Motorcycle Museum Hochgurgl

Top Mountain Motorcycle Museum | Obergurgl-Hochgurgl

Wo, wenn nicht hier? Die Museumsarchitektur des Motorrad Museums am Top Mountain Crosspoint ist an sich schon bemerkenswert. Kombiniert mit den ausgestellten Exponaten muss man es einfach gesehen haben, auch wenn man selbst kein Motorradfahrer ist. Auf 3.000 m² werden über 230 historische Motorräder von mehr als 100 verschiedenen Herstellern, sowie einige automobile Raritäten präsentiert.

Naturpark Infopoint Hohe Mut Obergurgl

Naturpark Infopoint Hohe Mut | Obergurgl-Hochgurgl

Erleben Sie eine naturkundliche Ausstellung der Sonderklasse. Auf der 2.670 m hoch gelegenen Hohe Mut Alm mit attraktivem Blick zu den mächtigen Gletschern des Rotmoos- und Gaisbergtales erfahren Sie Bemerkenswertes über das Leben in und am Gletscher, den allseits spürbaren Klimawandel und die jahrzehntelange, hochalpine Forschung im Ötztal.

007 Elements Sölden Gaislachkogl Ötztal

007 ELEMENTS | Sölden

Die James-Bond-Installation in Sölden offenbart sich als cineastisches Gipfelerlebnis. Wo Daniel Craig für Spectre vor der Kamera stand, erleben Besucher ein in dieser Form noch nie dagewesenes Highlight für Film-Enthusiasten. Am Gipfel des Gaislachkogls, in Sölden auf 3.048 Meter Seehöhe gelegen, lockt die Spektakuläre Bond-Erlebniswelt ins unterirdische Reich eines ewig jungen Mythos der Neuzeit. 

Heimatmuseum Längenfeld Ötztal

Heimatmuseum | Längenfeld

Das Museum in Lehn bei Längenfeld dokumentiert den bäuerlichen Lebensraum und Lebensstil im Ötztal bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts.
Der Kern des Museums ist ein Paarhof mit einem Vorrats-Speicher. Daneben steht ein geblocktes Seitenflurhaus aus dem 17. Jahrhundert. Es vermittelt besonders gut die bescheidenen Umstände, unter denen die Bevölkerung lange Zeit gelebt hatte. Der Komplex wird ergänzt durch eine Reihe von landwirtschaftlichen Anlagen betrieben durch die Wasserkraft des Lehnbaches.

Stuibenfall Umhausen Ötztal Landschaft Sommer

Stuibenfall | Umhausen

Alles beginnt vor gut 9.800 Jahren. Die kilometerhohen Gletscher der Eiszeit haben sich vom Tal zurückgezogen und hinterlassen eine Landschaft voller Gefahren: Lose Gesteinsamassen, Geröll und zerklüftete Gebirgsflanken. Dann taut der Permafrost langsam auf und lässt zwei Drittel des Berges samt Gipfel in das Tal hinunter stürzen. Gewaltige Massen werden bewegt, türmen sich zum sogenannten "Tauferberg" und versperren dem Gebirgsbach aus dem "Horlachtal" seinen Lauf. Auf seiner Suche nach einem neuen Weg ins Tal entsteht der Stuibenfall - Der größte Wasserfall Tirols.

Ötzi Dorf Umhausen Ötztal

Ötzi Dorf | Umhausen

Seit der Entdeckung des Mannes im Eis - Ötzi genannt - im Jahre 1991, wurde das Ötztal um eine kulturelle Sensation reicher. Die weltberühmten Funde aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. bilden ein archäologisches Aushängeschild für das gesamte Ötztal, und sind, wie der Name der Gletschermumie schon sagt unwiderrufbar mit diesem Tal und seinen Bergen verbunden.
Bis zu diesem Zeitpunkt war das Ötztal archäologisch gesehen völlig unerschlossen. In der Folge intensivierte man die Forschungen und heute wissen wir, daß der früheste Aufenthalt des Menschen bereits ab 8000 v. Chr. nachgewiesen ist.

Ötztaler Greifvogelpark Umhausen

Greifvogelpark | Umhausen

Im Ötztaler Greifvogelpark auf dem rund 5000 m² großen Areal am Fuß des Stuibenfalls, Tirols größtem Wasserfall, und direkt neben dem Ötzi-Dorf, finden rund 30 Tiere aus 15 verschiedenen Greifvogelarten, wie Geier, Adler, Milane, Eulen, Falken, Bussarde etc. ihre Heimat. In der Arena mit 300 Sitzplätzen finden die spektakulären Flugvorführungen statt. Der Lehrpfad zur Geschichte der Falknerei und das Falknerei-Shop vervollständigen das informative Angebot des barrierefrei zugänglichen Greifvogelparks.

Naturbadesee Umhausen Ötztal

Naturbadesee | Umhausen

Erholung und Badespaß für die ganze Familie am Fuß von Tirols größtem Wasserfall. Der Badesee Umhausen, gefüllt mit reinem Trinkwasser (Härtegrad 0), bietet mit seinen großen Liegeflächen eine herrliche Atmosphäre zum Entspannen, Beachvolleyball und Tennis für den Sportspaß zwischendurch, für Kinder einen Spielplatz und einen Sprungturm sowie für alle Genießer italienische Spezialitäten in der Pizzeria.

Farst Umhausen Sommer PanoramaÖtztal

Farst | Umhausen

Beinahe schon etwas außergewöhnlich mutet der Weiler Farst, auch Adlerhorst des Ötztales genannt, an. Hoch über der sagenumwobenen Engelswand gelegen, werden Besucher, die den Anstieg durch in steilen Fels geschlagene Serpentinen wagen, mit traumhaftem Panorama und herzlicher Gastfreundschaft belohnt.
Farst zählt zu den ältesten Ansiedlungen des Tales, schon im 13. Jahrhundert wurde hier ein Schwaighof gegründet. Ein Geheimtipp für Naturliebhaber ist auch die Reich-Alm, die man erreicht, wenn man nochmals ca. 1/2 Std. weiter wandert.

Turmmuseum Oetz Ötztal Sommer

Turmmuseum | Oetz

Vorläufer des heutigen Turmmuseums war die Galerie zum alten Oetztal, welche Hans Jäger privat in seinem Bauernhof ins Leben gerufen hatte. Als ideellen Gegensatz zum Strom der Zeit, der viele Kulturgüter im ländlichen Raum vernichtet, der über die geschichtlich gewachsene Substanz rücksichtslos hinweg geht und damit die Landschaft geistig arm werden lässt!
Der Blick über die Ötztaler Alpen vom vorderen Tal aus bestimmt den Inhalt einer Sammlung an Bildmaterial verschiedener Art, der hier beherbergt und wechselnd ausgestellt wurde. Nach lebenslanger Aufbauarbeit kam eine große Summe an qualitätsvollen Bildzeugnissen zusammen, die über die Region viel aussagen und sie auch von der besten Seite zeigen.

Piburger See Oetz Landschaft Ötztal

Piburger See | Oetz

 

Eigentlich aus einer Naturkatastrophe heraus entstanden, ist der Piburger See heute das Wahrzeichen und Naturjuwel von Oetz. Ursprünglich war die Senke des Sees eine alte Talfurche paralell zum Ötztal. Nach der letzten Eiszeit hat ein gewaltiger Bergsturz diese Senke an ihrem südostlichen Ende versperrt und die gesamte Talsohle bedeckt. Dadurch hat sich ein See aufgestaut. Bedingt durch die Lage im Kristallgestein besitzt der Piburger See sehr weiches Wasser. Im Hochsommer steigt die Oberflächentemperatur auf bis zu 24 ° C. Der See ist durch seine landschaftlich überaus reizvolle Lage ein beliebtes Ausflugsziel für Schwimmer und Wanderer.

Alter Dorfkern Oetz Ötztal Sommer

Alter Dorfkern | Oetz

Trotz reger Bautätigkeit seit dem Zweiten Weltkrieg und trotz dem spürbaren Wunsch nach zeitgemäßem Wohnen blieb im alten Oetz glücklicherweise noch vieles unversehrt erhalten. Besonders malerisch ist der architektonisch unverfälschte Kern des alten, enggebauten Haufendorfes.

Geolehrpfad Forchet Sautens Ötztal

Geolehrpfad Forchet | Sautens

Der Forchet, ein weitläufiges, bewaldetes Bergsturzgelände, eine einzigartige - vom Menschen nur unwesentlich verändere Landschaft, hebt sich scharf vom umliegenden Kulturland im vorderen Ötztal ab. Das vor knapp 3.000 Jahren aus der Tschirgantwand herausgebrochene Bergsturzmaterial im Ausmaß von 180 m³ hat das vordere Ötztal sichtbar bis Ambach und über Sautens hinaus verschüttet. Der Inn und die Ötztaler Ache mussten sich mühsam einen Weg durch die Pflanzen- und Tierwelt. Auch den Menschen ging es nicht viel besser, zumal das ganze Gebiet von einer chaotischen Ansammlung an Bergsturzblöcken übersät war. - Eine „wilde" Landschaft , die bis heute jeder Kultivierung trotzte.

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