Vent, 1.900 m

Das Bergsteigerdorf Tirols

Vent

Vent, ein Klassiker unter den alpinen Bergsteigerdörfern mit langer Tradition und Alpingeschichte ist Ausgangspunkt zahlreicher alpiner Klassiker wie Wildspitze, Similaun, Weisskugel, uvm...

Mit der Gründung des Österreichischen Alpenvereins begann im Jahr 1862 ein neues Kapitel des Alpinismus und des Bergsteigens. Der Gletscherpfarrer Franz Senn, Mitbegründer des Deutschen Alpenvereins (1869) und Kurat in Vent, förderte den Alpinimus, indem er Wege und Steige anlegte und Schutzhütten errichtete. Er wollte damit die Menschen für das Bergsteigen begeistern, aber auch die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung in den Tälern verbessern.

 

Vent

Heute lebt Vent den sanften Tourismus. Freundliche Unterkünfte in jeder Kategorie vom **** Hotel bis zur einfachen Bergsteigerunterkunft erwarten Sie. Unzählige Wanderwege mit acht Alpenvereins- und Schutzhütten laden zu herrlichen Wanderungen, faszinierenden Gipfelerlebnissen und erholsamen Mehrtagestouren ein. Vom einfachen Wanderweg bis zur anspruchsvollen Gipfeltour - es ist für jeden Bergfreund das passende dabei!

 

vent

Wildspitze - 3.774 m

Berühmt ist unsere Wildspitze schon seit der Erstbesteigung im Jahr 1848 durch Leander Klotz und einem unbekannten Begleiter und noch mehr, seit der Gletscherpfarrer Franz Senn als einer der ersten Touristen am Gipfel stand. Mit der Erschliessung der ersten Wege und Hütten kamen die Bergsteiger und dies war der Beginn des alpinen Tourismus in Vent.

Ötztal

Ötztal

Das längste Alpental Tirols legt seinen Gästen auf den 67 Kilometern zwischen der Autobahnabfahrt Ötztal und dem Talschluss mit dem größten Gletschergebiet der Ostalpen auch sonst den Bergsommer in seiner ganzen Vielfalt zu Füßen.

Erfahre mehr über das längste Seitental Tirols unter: www.oetztal.com

 

Blog Sölden

Wildspitze

Ötztaler Spitzenerlebnis

Die Wildspitze, der zweithöchste Berg Österreichs, ist wenig bekannt und dafür umso schöner zu besteigen.
Vom stillen Tiroler Bergdorf Vent aus über die Breslauer Hütte ist die Eineinhalbtagestour von 1900 auf 3770 Meter freundlich, spannend und auch für Gelegenheitsbergsteiger höchst befriedigend. Auf einem Rundweg, der nur wenig Kletterkünste erfordert, kann man dabei zwei Gipfel und drei Gletscher überqueren.

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