Wandern & Bergsteigen in Vent

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Stille und Ruhe...

...das sind die Markenzeichen von Vent - es endet die Strasse und es beginnen die Wege. Wandern Sie hinauf zu den Rofenhöfen, der höchstgelegenen, bewirtschafteten Siedlung der Ostalpen - ein interessanter Ausflug und eine Attraktion gleichermaßen. Besichtigen Sie die Hängeseilbrücke oder bewundern Sie die Haflingerzucht. Steigen Sie hoch bis über 3.000 Meter und beginnen Sie dort Ihre hochalpine Tour. Der Urlaub in Vent - er bleibt ein Erlebnis!

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Hochtour

Atterkarjöchl 2976m - Längenfeld

Hochtour · Längenfeld
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Ötztal Tourismus
  • Atterkarjöchl
    / Atterkarjöchl
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Ambergerhütte
    / Ambergerhütte
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Sölden
    / Sölden
    Foto: Ötztal Tourismus
Karte / Atterkarjöchl 2976m - Längenfeld
1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12

AMBERGER HÜTTE-> Jägerstein -> Rosskar -> Atterkarjöchl -> Speikgruben -> Kaiserbergalm -> SÖLDEN 

mittel
13,4 km
8:00 h
864 hm
1654 hm

 Von der Amberger Hütte geht es auf Wiesenwegen  Richtung Talschluss des Sulztales. Nach ca. 1,2 Km weist die Beschilderung am Lausbühel den Weg #137 rechts hinauf zum Atterkarjöchl. Auf schmalem steinigen Pfad geht es in weiten Bögen durch das Rosskar aufwärts, bis voraus ein Ferner mit einem kleinen Gletschersee auftaucht, der links durch einen Bergrücken aus Steinen und Geröll begrenzt wird. Hier weisen alte Karten oft den falschen Weg über diesen Rücken, der allerdings wegen starker Steinschlaggefahr nicht begangen werden sollte. Stattdessen geht der neue gezeichnete Weg nun unterhalb des Gletschersees durch eine leichte Senke und dann rechts am Ferner vorbei durch das verblockte Gelände bis zur Eisgrenze kurz unterhalb des Jöchls, von wo ein teilweise mit Stahlstiften und Stahlseil versicherter Steig direkt zum Atterkarjöchl führt.Nun folgt der Abstieg gen Ötztal, der anfangs sehr steil und ausgesetzt ist und wegen des lockeren Belages eine sehr gute Trittsicherheit erfordert. Nach wenigen Minuten ist dieses steile Stück überwunden und es geht weiter auf immer besser werdendem Weg in ein schönes Hochtal über eine Hochmoorfläche entlang eines kleinen Gebirgsbaches. Ab einer Höhe von ca. 2300m wird es wieder steiler und der lange Abstieg in das Ötztal beginnt. Unterwegs kommt man immer wieder an teils verfallenen Hütten vorbei, die ggf. Wetterschutz bieten, aber keiner der Almen ist bewirtschaftet.

Im Tal angekommen führt der Weg immer auf der Ostseite der Ötztaler Ache in Richtung Sölden.

 

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2966 m
1330 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

 

Für schwindelfreie, trittsichere und alpin erfahrene Bergsteiger geeignet;

Sehr gute körperliche Verfassung, alpine Erfahrung und Bergausrüstung (siehe unter Ausrüstung), mitunter

alpine Sicherungsmittel, gute Wetterverhältnisse empfohlen

Bitte beachten Sie den aktuellen Wetterbericht unter: https://www.oetztal.com/de/sommer.html

Ausrüstung

Eine entsprechende Ausrüstung wie atmungsaktive und dem Wetter angepasste Outdoor-Bekleidung,

knöchelhohe Wanderschuhe, Wind-, Regen- und Sonnenschutz, Mütze, eventuell Handschuhe, ist für alle

Wanderungen und Touren erforderlich. Die Mitnahme eines Erste-Hilfe-Paketes, einem Handy und eventuell

einer Wanderkarte, sowie bei Wanderungen ohne Einkehrmöglichkeit von ausreichend Proviant ist notwendig.

 

Weitere Infos und Links

Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

 

Start

Amberger Hütte (2142 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.042400, 11.074100
UTM
32T 657557 5211963

Ziel

Sölden

Wegbeschreibung

Von der Hütte geht es zunächst ein Stück durchs liebliche Hintere Sulztal. Dann folgt der Anstieg auf steinigem Pfad durch eine sehr karge Gerölllandschaft zum Atterkarjöchl. Die Ausblicke zurück in die Stubaier Alpen und die bizarre Landschaft sind beeindruckend. Unterhalb des Atterkarjöchls gilt es noch, einen Ferner durch Klettern über riesige Felsbrocken zu umgehen, zuletzt auf Stahlstiften entlang einer Felswand oberhalb der Eisfläche.

Oben angekommen entschädigt der tolle Blick ins Ötztal und die Ötztaler Alpen. Nun geht es bergab, zunächst auf sehr anspruchsvollem und ausgesetzen Pfad, später über Moorflächen und auf steilen Wegen hinab ins Ötztal. In Sölden hat einen die Zivilisation wieder mit all den Annehmlichkeiten wie Cafés und Einkaufsmöglichkeiten.

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel                                      

Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher. Endstation bzw. Ausstiegspunkt ist der Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder den

örtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel. Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

 

Anfahrt

Die Autofahrt ins ÖTZTAL
Die Anreise mit dem Auto führt Urlauber über das Inntal bis zum Taleingang und weiter dem Ötztal entlang. Neben der mautpflichtigen Autobahn können auch Landstraßen genutzt werden. Mit dem Routenplaner lässt sich Ihre Fahrt schnell und bequem bestimmen. Zum Routenplaner: https://www.google.at/maps

Parken

Folgende Parkmöglichkeiten stehen in Gries zur Verfügung:

Gries am Ende vom Ort – kostenlos

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,4 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
864 hm
Abstieg
1654 hm
Etappentour aussichtsreich Gipfel-Tour Grat Überschreitung

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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